Die wichtigsten Merkmale des APL2-Systems

  • Entwicklungsumgebung – Interaktives Programmieren wird durch einen GUI-Sitzungsmanager unterstützt. Unter Windows sind die Editoren für Programme, Daten und Dialoge integriert mit dem Sitzungsmanager. Mit dem APL2 Library Manager werden alle Arbeitsbereiche, Namespaces und sonstige Anwendungsdaten verwaltet. Die APL2-Entwicklungsumgebung unter Windows ist entsprechend den Kundenanforderungen bevorzugt und besonders gut ausgestattet für die Entwicklung von Anwendungen, die auf anderen Systemen oder Plattformen laufen sollen.
  • Grafische Benutzerführung (GUI) – Hocheffektive Werkzeuge zum Aufbau von GUI-Anwendungen einschließlich einer ausgefeilten Tabellenanzeige und Unterstützung von Microsoft ActiveX Controls.
  • Schnittstelle zu COM
  • Große Arbeitsbereiche – 32-bit-Architektur
  • (Englische) Online Dokumentation – Online in PDF-Format mitgeliefert
  • Unterstützung von Landessprachen – APL2 akzeptiert Befehle und gibt Nachrichten in verschiedenen Landessprachen aus. Daten in Unicode werden von der TCL-Schnittstelle und vom HTTP-Server unterstützt.
  • Namespaces – Namespaces ermöglichen die Einkapselung von Arbeitsbereichen und damit verminderte Namenskonflikte bei der Wiederbenutzung. Die Unterstützung von Namespaces auf Workstations ermöglicht das Entwickeln und Testen von Anwendungen, die als Namespaces auf Großrechnern laufen sollen.
  • Runtime Library (Ausführungsbibliothek) – hiermit können in Namespaces gepackte Anwendungen kostenlos weitergegeben und auf Benutzer-Maschinen ausgeführt werden, ohne dass die empfangenden Benutzer APL2-Lizenzen beschaffen müssen.
  • Schnittstellen zu vielen anderen Programmiersprachen – problemlose Einbindung in Anwendungen und Aufruf in der normalen APL2-Syntax. Neue Schnittstelle APL2PI ermöglicht APL2-, C-, Visual Basic- und Java-Programmen, APL2-Interpreter zu starten, APL2-Funktionen aufzurufen und auf APL2-Datenstrukturen zuzugreifen. Ein Hin- und Herschalten zwischen dem aufrufenden Programm und der APL2-Anwendung ist über „APL2PI Callback“ möglich.
  • IBM WebSphere und Internet-Werkzeuge
  • Verteilte Verarbeitung – Verteilung auf über TCP/IP verbundene APL2-Systemen möglich, durch
  • gemeinsame systemübergreifende Variable zum Datenaustausch und zur Synchronisation in einer Systemumgebung zur verteilten Verarbeitung, auch zwischen entfernten APL2-Systemen, beides auch plattform-übergreifend
  • ein „TCP/IP socket interface“ zur Verbindung mit Nicht-APL-Anwendungen auf entfernten Rechnern
  • Programmsteuerung einer APL2-Sitzung durch andere Anwendungen oder andere APL2-Benutzer
  • Sitzungsmanager für entfernte APL2-Systeme
  • Parallel-Verarbeitung – APL2-Anwendungen auf mehreren Prozessoren oder Maschinen zur parallelen Verarbeitung von großen Datenmengen
  • Dateien als Variable – Dateien können wie APL2-Variablen mit APL2-Elementarfunktionen und -Operatoren verarbeitet werden.
  • Objektbibliotheken – APL2-Objekte können über ihre Namen gespeichert werden. Objektbibliotheken sind portabel zwischen allen APL2-Systemen.
  • Universelle Grafikunterstützung – Der Grafikprozessor erzeugt Grafiken, Texte und Bilder von hoher Qualität mit Hilfe einer einfachen Befehlssyntax. Der Arbeitsbereich GRAPHPAK ist kompatibel mit denen aller anderen APL2-Systeme.
  • Datenbankzugriff – über ODBC
  • TCL-Schnittstelle
  • Performance-Monitor – Der Arbeitsbereich TIME (bzw. die entsprechende externe Funktion TIME) erlaubt die Analyse von APL2-Programmen zum Auffinden von Performance-Engpässen.
  • Dienstprogramme zur Kompression – Kompression bzw. Dekompression von APL2-Datenstrukturen und APL2-Arbeitsbereichen, um plattformunabhängig den schnelleren Versand solcher großer APL2-Objekte über Netze zu ermöglichen.
  • Externe Funktionen – ermöglicht die rationelle Programmierung und schnelle Ausführung von häufig vorkommenden Anwendungsteilen.
  • Arbeitsbereiche zur Anwendungsentwicklung – Beispiele und Dienstprogramme in 25 mitgelieferten Arbeitsbereichen können direkt benutzt oder für eigene Zwecke abgewandelt werden. Ein Teil der Arbeitsbereiche wird zusätzlich auch als Namespaces zur Verfügung gestellt.
  • Werkzeuge zum Schreiben von Hilfsprozessoren – Musterprozessoren, C header files und eine Serverschnittstelle erlauben eine leichte Implementierung von Spezial- und Client-/Server-Prozessoren.

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